Nicht nur die Liebe, auch die Gesundheit geht durch den Magen. Ist eure Katze krank, könnt ihr in vielen Fällen die Genesung mit einem passenden Diätfutter unterstützen.

Wie merkt man, dass eine Katze krank ist?

Katzen sind sehr gut darin, eine Krankheit zu verbergen. Der Grund dafür ist, dass eine erkennbar kranke Katze in der Umwelt einen schlechten Stand hat und vom Jäger zum Gejagten wird. Deshalb versuchen kranke Katzen, sich nichts anmerken zu lassen. Das gilt auch für unsere Hauskatzen, weshalb selbst kleinere Verhaltensabweichungen aufmerksam beobachtet werden sollten. Dazu gehört zum Beispiel ein erhöhtes Schlafbedürfnis. Es ist völlig normal, dass eine Katze täglich bis zu 16 Stunden schlafen, doch wenn sie auch im wachen Zustand einen trägen Eindruck macht, dann stimmt etwas nicht. Dem ist auch so, wenn das Fell der Katze nicht mehr schön glänzt, sondern aufgrund von vermindertem Putzverhalten immer stumpfer wird. Ein deutliches Anzeichen für eine kranke Katze ist auch ein verändertes Fress- oder Trinkverhalten, ebenso Durchfall, Erbrechen oder Probleme beim Urinieren. Wenn nicht in kurzer Zeit von selbst eine Besserung eintritt, sollte in jedem Fall ein Tierarzt aufgesucht werden.

Das richtige Futter für kranke Katzen

Je nachdem, mit welchen Symptomen die Katze zum Tierarzt kommt, wird dieser entsprechende Maßnahmen ergreifen, um der Ursache der Krankheit auf die Spur zu kommen. In Frage kommen unter anderem eine Blut- und/oder Urinuntersuchung, ebenso Röntgenaufnahmen oder eine Ultraschalluntersuchung. Manchmal genügt aber auch schon ein kurzer Blick des Tierarztes und er kann zum Beispiel erkennen, dass die Katze unter deutlichem Übergewicht leidet. Auch wenn einen das optisch nicht stören mag, so hat es für die Katze spürbare Auswirkungen.
Bei kranken Katzen kann die Gabe eines Diätfutters zu einer deutlichen Verbesserung des Gesundheitszustandes führen. Der Futtermittelhersteller animonda hat mit INTEGRA® Protect ein umfangreiches Sortiment von Diätfuttermitteln für Katzen entwickelt, welches bei folgenden Krankheiten zum Einsatz kommen kann:

Chronische Nierenerkrankung bei der Katze

Die Nieren sind extrem wichtige Organe, die unter anderem Abfallstoffe aus dem Blut filtern, Urin bilden und den Wasserhaushalt kontrollieren. Eine Schädigung der Nieren kann zum Beispiel durch eine Infektion, Entzündung der Nieren oder einem Tumor entstehen. Da die Nieren die Zerstörung ihres Gewebes eine sehr lange Zeit kompensieren können, zeigen sich deutliche Signale wie ein vermehrtes Trinken und häufiges Aufsuchen der Katzentoilette erst im fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung. Da die chronische Nierenerkrankung vor allem bei älteren Katzen auftritt, sollten im Alter (über 7 Jahren) regelmäßig Vorsorgeuntersuchungen durchgeführt werden sollten. Je früher eine Nierenerkrankung festgestellt wird, desto besser schlägt eine Behandlung an. Neben einer medizinischen Therapie muss ein Diätfutter gegeben werden, welches einen reduzierten Eiweiß- und Phosphorgehalt aufweist. Mit einer speziellen Nierendiät können erkrankte Katzen durchaus sehr alt werden.