FREITAG, 01.09.2017

Mir ist auch kalt!

Bei sinkenden Temperaturen halten sich Katzen lieber im Haus oder der Wohnung auf und suchen sich dort ein warmes Plätzchen.

Aber was ist mit den Katzen die trotz Kälte gerne draußen sind?

Freigänger haben durch ihr Fell einen Vorteil gegenüber Wohnungskatzen, da sie ein dickeres Unterfell haben. Mit diesem angeborenen Kälteschutz halten Katzen sogar Temperaturen bis zu -20 Grad aus. Allerdings muss die Katze trocken sein.

Wird eine Katze nass oder bekommt starke Zugluft, kann sie schnell krank werden oder sogar sterben.

Wie erkennt man, ob eine Katze friert? Sie plustert sich auf, kauert sich zusammen und die Augen werden bis auf einen kleinen Schlitz geschlossen.

Diese Dinge sollten Katzenhalter im Winter beachten:

Katzen sollten bei extremer Kälte immer eine Möglichkeit haben wieder in die Wohnung zu kommen. Ein zusätzlicher Unterschlupf der Schutz vor extremer Kälte bietet, sollte an einem geschützten Ort im Freien aufgestellt werden.

Ältere oder kranke Katzen sollten sich bei hohen Minustemperaturen nicht sehr lange oder gar nicht im Freien aufhalten.

Katzen die sich gerne im Schnee aufhalten, sollten schnell wieder getrocknet werden, falls sie durchnässt sind.

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