10 Lebensmittel, die giftig für eure Katze sind

Eigentlich sind Katzen sehr wählerisch, was Essen anbelangt. Doch selbst die Gourmets unter den Haustieren können sich manchmal verfressen - mit teilweise lebensgefährlichen Folgen. Deshalb lohnt sich ein Überblick über die Lebensmittel, die eurer Katze gefährlich werden können.

1. Gefährliche Pflanzen

Weil sie nicht als Lebensmittel gedacht sind, kommen Zimmerpflanzen vielen Haustierbesitzern gar nicht als mögliche Vergiftungsursache in den Sinn. Doch es gibt leider einige Pflanzen, die für einen Katzenhaushalt eigentlich nicht geeignet sind. Dazu gehören unter anderem Alpenfeilchen, Avocado, Begonie, Belladonna, Buchsbaum, Farne, Feigenbaum, Gummibaum, Hyazinthen, Krokus, Liguster, Lilie, Maiglöckchen, Tomatenpflanzen, Wandelröschen.

2. Belasteter Thunfisch

Leider ist Thunfisch meistens mit Methylquecksilber belastet. Zwar sind die Mengen gering, doch auf Dauer kann dieser Stoff euren Haustieren schaden.

3. Milch

Schon nach vier Wochen produzieren kleine Kätzchen kaum noch Laktase, also das Enzym, das für die Aufspaltung von Laktose (Milchzucker) nötig ist. In Ausnahmefällen vertragen auch erwachsene Katzen noch Milch. Viele Katzenbesitzer berichten davon, wie fit ihre Katze sei - obwohl sie regelmäßig Milch konsumiere. Andererseits kommt es bei sehr vielen Katzen zu Unverträglichkeitserscheinungen wie Durchfall. Wenn ihr auf der sicheren Seite sein wollt, gebt ihr eurer Katze einfach Wasser.