In der Nähe einer Bahnstation stieß die Tierschutzorganisation “Howl of a dog” auf einen liebenswerten alten Vierbeiner. Wegen vorbeifahrenden Zügen war es zu riskant, vor Ort eine Rettung zu versuchen. So folgten die Tierschützer dem verängstigten Tier, bis er sich schließlich auf eine Begegnung einließ.

Da er stark humpelte und eine Narbe am linken Auge aufwies, wurde er sofort zu einer Tierarztpraxis gebracht. Als er nach einem Chip gescannt wurde gab es eine Überraschung: Er hatte einen eingetragenen Besitzer! Doch als die Tierschützer den Mann kontaktierten, wollte dieser nichts mit seinem ehemaligen Hund zu tun haben und bat sie, sich um ihn zu kümmern.

Offenbar war das arme Tier schon seit einiger Zeit auf sich alleine gestellt und war 14 Kilometer von zuhause weggerannt. Warum der Besitzer ihn nicht zurück möchte ist bis heute unklar. Doch es gibt gute Nachrichten: Durch die Tierschutzorganisation gelang es, dem liebenswerten Hund ein neues und zuverlässiges Zuhause zu vermitteln!