Hunderassen

Hunderassen sind so vielfältig wie ihre Besitzer. Die Fédération Cynologique Internationale (FCI) zählt über 300 verschiedene Rassen. Es gibt noch zahlreiche andere Hunderassen, aber diese werden vom Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) nicht anerkannt. Neben diesen anerkannten Hunderassen leben in Deutschland noch zahlreiche weitere Rassen, die man als Mischlinge oder Hybridhunde kennt. Das bekannteste Beispiel ist wohl der Labradoodle.

Tierisch beliebte Hunderassen

Welcher Hund passt zu mir? Wir helfen Dir den richtigen Hund für Dich zu finden. Suchst Du einen Familienhund, der sehr verschmust ist oder bist Du sehr aktiv und brauchst einen Hund, der ebenso gern draußen unterwegs ist wie Du? In unserem Hunderassen-Verzeichnis findest Du alle wichtigen Informationen.

Kleine Hunderassen

Du suchst eine kleine Hunderasse? Hier findest Du alle Rassen mit einer Schulterhöhe bis maximal 40 cm. Sie brauchen zumeist weniger Platz und nicht so viel Auslauf. Auch die laufenden Kosten sind geringer als bei größeren Hunderassen.

Mittelgroße Hunderassen

Die mittelgroßen Hunderassen erfreuen sich großer Beliebtheit. Sie sind oft auch mit weniger Platz zufrieden, sind aber genauso aktiv wie größere Rassen.

Große Hunderassen

Wer viel Platz, Zeit und finanzielle Sicherheit hat, der entscheidet sich zumeist für große Hunderassen. Mit einer Schulterhöhe von 60 cm und mehr sind diese Hunderassen oftmals nur für Hundekenner geeignet.

Welche Hunderassen gibt es?

Im Jahr 1911 wurde die Fédération Cynologique Internationale (FCI) gegründet und überwacht seither alle Rassestandards. Weltweit entscheidet die FCI, welche Hunderassen anerkannt werden und welche nicht. Dabei gibt es zehn FCI-Gruppen:

Gruppe 1: Hüte- und Treibhunde (ausgenommen Schweizer Sennenhunde)

Gruppe 2: Pinscher und Schnauzer, Molosser, Schweizer Sennenhunde und andere Rassen

Gruppe 3: Terrier

Gruppe 4: Dachshunde

Gruppe 5: Spitze und Hunde vom Urtyp

Gruppe 6: Laufhunde, Schweißhunde und verwandte Rassen

Gruppe 7: Vorstehhunde

Gruppe 8: Apportierhunde, Stöberhunde, Wasserhunde

Gruppe 9: Gesellschafts- und Begleithunde

Gruppe 10: Windhunde

Die Hauptaufgabe der FCI besteht darin, für alle Hunderassen bestimmte Standards und Beschreibungen zu erstellen. So wird gewährleistet, dass weltweit alle Hunderassen nahezu gleich in Optik und Wesen sind.

Es gibt aber auch viele Hunderassen, die von der FCI nicht anerkannt sind. Wer sich einen Hund anschaffen möchte, der nicht von der FCI gelistet ist, sollte vor dem Kauf ausführlich recherchieren, ob der Züchter nach gängigen Kriterien züchtet.