10 Hunde, die zu bequemen Menschen passen

Welche Hunde sind eigentlich die richtigen Gefährten für die Stubenhocker unter uns? Als grobe Faustregel gilt natürlich, dass ältere Hunde sich mit weniger Bewegung zufrieden geben. Doch es gibt auch innerhalb der Rassen Unterschiede bezüglich des Bewegungsdrangs. Deshalb haben wir für euch einige Vierbeiner ausgesucht, die wenig Auslauf brauchen.

1. Japan Chin

2. Zwergspaniel (Papillon)

3. Basset

4. Havaneser

5. Shih Tzu

6. Zwergspitz

7. Mops

8. Yorkshire Terrier

9. Bichon Frise

10. Bulldogge

Wichtig: Auch wenn die meisten der oben genannten Hunde mit wenig Auslauf zurechtkommen, solltet ihr im Zweifelsfall ihre genauen Bedürfnisse beim Züchter oder Tierheim erfragen. Denn es kann gut sein, dass beispielsweise euer Bichon Frise erst dann richtig “auflebt”, wenn ihr viel mit ihm unterwegs seid. Egal ob Yorkshire Terrier oder Französische Bulldogge: Sie alle lieben es, mit Herrchen und Frauchen in der Natur zu sein. Und selbst wenn ihr wahre Stubenhocker seid, solltet ihr nicht vergessen, auch im Haus mit euren Vierbeinern ausgiebig zu spielen.

Nicht geeignet sind vor allem diejenigen Rassen, die für die Jagd oder das Hüten von anderen Tieren gezüchtet wurden. Wer etwa einen Sheltie hauptsächlich in der Wohnung hält und gerade einmal wenige Minuten pro Tag nach draußen geht, muss mit negativen Auswirkungen auf das Tier rechnen. Denn die überschüssige Energie des Hundes entlädt sich möglicherweise in lautem Bellen, Kratzen, Kauen, oder Graben. Das “Fehlverhalten” liegt aber nicht auf seiner Seite, sondern auf der Seite des Hundehalters. Wer Jagd- und Hüterhunden nicht mindestens ein bis zwei Stunden freien Auslauf pro Tag schenken kann, sollte sie auch nicht bei sich zu Hause halten.